Kapelle St. Anna in Hausten-Morswiesen

Hausten

Die St. Anna Kapelle liegt im idyllischen Eifelörtchen Hausten-Morswiesen (Hauptstraße 10) und gehört zur Pfarrei St. Barbara in Weibern.

Die erstmalig 1671 urkundlich erwähnte Kapelle ist der Heiligen Anna, der Mutter Mariens, geweiht. Der Altaraufsatz in der Kapelle stammt aus der ersten Hälfte des 17.Jahrhunderts und bildet den Apostel Simon (mit der Säge) und den Apostel Judas ab. Des Weiteren sind auf dem Altar auch die Wappen der von Schmittburg und der Waldbott von Bassenheim zu erkennen.

Neben dem Eingang der St. Anna Kapelle befindet sich ein Kreuz aus Basaltlava mit Korpus und drei - einen Kelch haltenden - Engeln von 1668. Daneben befindet sich ein Raststein mit Balusterschaft ebenfalls aus Basaltgestein.

mehr lesen

Inhalte teilen:

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember
    Montag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Dienstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Mittwoch
    00:00 - 23:59 Uhr

    Donnerstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Freitag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Samstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Sonntag
    00:00 - 23:59 Uhr

Die Kapelle kann ganzjährig besichtigt werden.

Ort

Hausten

Kontakt

St. Anna Kapelle
Hauptstraße 10
56729 Hausten-Morswiesen
Telefon: (0049) 02651800995

zur WebsiteE-Mail verfassen

Karte öffnen

Bitte akzeptieren Sie den Einsatz aller Cookies, um den Inhalt dieser Seite sehen zu können.

Alle Cookies Freigeben

Planen Sie Ihre Anreise

per Google Maps

Das könnte Sie auch interessieren

Blick auf Langenfeld, © Foto: Svenja Schulze-Entrup, Quelle: Touristik-Büro Vordereifel

Kath. Pfarrkirche St. Quirinus ("Eifeldom") in Langenfeld

Die Katholische Pfarrkirche St. Quirinius in Langenfeld wird aufgrund ihrer imposanten Größe im Volksmund auch "Eifeldom" genannt. Sie wurde in den Jahren 1894 bis 1898 erbaut und ist untrennbar mit dem Namen Pfarrer Thewes verbunden, der 1884 nach Langenfeld kam. Mit seiner ganzen Kraft setzt er den Bau der heutigen Pfarrkirche, auch ohne Genehmigung der Behörde in Trier, durch.  Die Kirche wurde am 16.09.1899 gesegnet und am 10.05.1900 geweiht.

Die Blumenrather Heide, © Foto: Svenja Schulze-Entrup, Quelle: Touristik-Büro Vordereifel

Blumenrather Heide

Die Blumenrather Heide liegt östlich der Ortsgemeinde Virneburg auf einem Plateau. In den Jahren 2006 und 2007 fanden hier großfläche Maßnahmen im Zuge eines umfangreichen Naturschutzgroßprojektes statt. Die Schwarzdorn- und Ginsterhecken wurden entfernt, verbuschte Flächen freigestellt und zahlreiche Bäume und Gehölze gefällt. Mit speziellen Maschinen wurde tonnenweise Rohhumusschicht abgehobelt und abtransportiert. Diese sogenannten Plaggarbeiten waren eine notwendige Maßnahme zur Vorbereitung des Geländes für die anschließende Aussaat der Besenheide (Calluna vulgaris), die nun wieder in voller Pracht zu bewundern ist. Hierdurch konnte sich in den vergangenen Jahrzehnten auch wieder eine heidetypische Fauna und Flora etablieren.