Hinauf zum Ettringer Bellerberg, © Foto: Laura Rinneburger, Quelle: Touristik-Büro Vordereifel

Ettringer Bellerberg - Vulkanparkstation

Ettringen

Vor 200.000 Jahren entstand der Bellerberg-Vulkan, ein für die Osteifel typischer Schlackenkegel. Der "Ettringer Bellerberg" und der "Kottenheimer Büden" bilden die westliche und östliche Flanke des großen Bellerberg-Vulkans.
Vom 428 m hohen Gipfel des "Ettringer Bellerbergs" hat man einen fantastischen Ausblick über den eigentlichen "Schlot" des Vulkans hinweg, auf die umliegende Vulkanische Osteifel.
Um einen Eindruck von der Region zu erhalten, bietet sich eine Wanderung auf dem rund 7 Kilomter langen Traumpfad "Vulkanpfad" an, der auf einzigartige Weise in 200.000 Jahre Erd- und Menschheitsgeschichte entführt (ca. 2 Std.). Der "Vulkanpfad" verbindet gleich drei Landschaftsdenkmäler des Vulkanparks, den "Ettringer Bellerberg", den "Kottenheimer Büden" und das "Kottenheimer Winfeld".
Informationen zu allen Stationen des Vulkanparks gibt es hier!

GPS-Koordinaten : N50°21.118' E007°13.683'

mehr lesen

Inhalte teilen:

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember
    Montag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Dienstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Mittwoch
    00:00 - 23:59 Uhr

    Donnerstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Freitag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Samstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Sonntag
    00:00 - 23:59 Uhr

Der "Ettringer Bellerberg" kann, je nach Witterung, das ganze Jahr über bestiegen werden.

Ort

Ettringen

Kontakt

Ettringer Bellerberg - Vulkanparkstation
Am Beller Berg
56729 Ettringen
Telefon: (0049) 2651800995

zur WebsiteE-Mail verfassen

Karte öffnen

Bitte akzeptieren Sie den Einsatz aller Cookies, um den Inhalt dieser Seite sehen zu können.

Alle Cookies Freigeben

Planen Sie Ihre Anreise

per Google Maps

Das könnte Sie auch interessieren

Rochuskapelle, © Foto: Svenja Schulze-Entrup, Quelle: Touristik-Büro Vordereifel

Rochuskapelle in Luxem

Die Rochuskapelle befindet sich in der Kirchstraße, etwa in der Ortsmitte der Gemeinde Luxem. Die alte Kapelle, aus dem Jahre 1686, stürzte in der Nacht zum 24. März 1966 in Teilen ein, weshalb schon im gleichen Jahr mit dem Bau einer neuen Kapelle begonnen wurde. Glücklicherweise wurde der kostbare Barockaltar bereits früher abgebaut und konnte in Sicherheit gebracht werden. In der neu errichteten Kapelle wurde der Altar wieder aufgestellt, die Fenster und Türen sowie Teile des Kirchengestühls der alten Kapelle verwendet.Im Inneren der Kapelle befinden sich eine Madonnenfigur mit Kind aus dem frühen 19. Jahrhundert und barocke Holzfiguren von Johannes dem Täufer und dem Namensgeber, dem Heiligen Rochus.

Der Eifeldom in Langenfeld, © Touristik-Büro Vordereifel

Kath. Pfarrkirche St. Quirinus ("Eifeldom") in Langenfeld

Die Katholische Pfarrkirche St. Quirinius in Langenfeld wird aufgrund ihrer imposanten Größe im Volksmund auch "Eifeldom" genannt. Sie wurde in den Jahren 1894 bis 1898 erbaut und ist untrennbar mit dem Namen Pfarrer Thewes verbunden, der 1884 nach Langenfeld kam. Mit seiner ganzen Kraft setzt er den Bau der heutigen Pfarrkirche, auch ohne Genehmigung der Behörde in Trier, durch. Die Kirche wurde am 16.09.1899 gesegnet und am 10.05.1900 geweiht.

Dorfplatz an der Schutzengelkapelle, © Foto: Laura Rinneburger, Quelle: Touristik-Büro Vordereifel

Schutzengelkapelle in Herresbach

Die Schutzengelkapelle in der Hauptstraße 8 in Herresbach wurde 1843 aus heimischen Bruchsteinen "Grauwacke" errichtet und gilt heute als geschütztes Kulturdenkmal. Sie steht unter der Schutzherrschaft der heiligen Schutzengel und des Apostels Matthias. Die Vorgängerkapelle, die bereits 1656 erwähnt wurde, musste 1838 wegen Baufälligkeit abgerissen werden und zunächst sollte eine sehr viel kleinere Kapelle erbaut werden. Die Herresbacher Bürger konnten sich jedoch mit ihrer Willenskraft und Hartnäckigkeit durchsetzen und es erfolgte schließlich der Bau einer schönen großen neuen Kapelle.Patrone: Heiliger Matthias: 24. FebruarHeilige Schutzengel: 1. Sonntag im September