Kirche St. Stephanus in Nachtsheim

Nachtsheim

Inhalte teilen:

Die Pfarrkirche St. Stephanus in Nachtsheim aus dem Jahre 1971 ist aufgrund ihrer einzigartigen Dachkonstruktion und ihrer modernen Bauweise schon von weitem erkennbar.
Die Ursprünge der Pfarrkirche St. Stephanus reichen weit zurück und bergen eine abwechslungsreiche Geschichte.
Die heutige katholische Pfarrkirche St. Stephanus wurde am 13. Juni 1971 durch Carl Schmitt eingeweiht. In ihr befindet sich noch der Taufbrunnen aus dem Jahre 1557 mit dem Virneburger Wappen. Aus einem unbekannten Grund sind dort jedoch oben drei und unten vier Rauten abgebildet, also umgekehrt zum offiziellen Virneburger Wappen.

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Montag, Mittwoch und Freitag
    09.00 - 12.00 Uhr

    Dienstag und Donnerstag
    09.00 - 12.00 Uhr und
    14.00 - 17.00 Uhr

  • Vom 1. Januar bis 31. Dezember

    Montag, Mittwoch und Freitag
    09.00 - 12.00 Uhr

    Dienstag und Donnerstag
    09.00 - 12.00 Uhr und
    14.00 - 17.00 Uhr

Ort

Nachtsheim

Kontakt

Kirche St. Stephanus
Alleestraße
56729 Nachtsheim
Telefon: (0049) 2656 240

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Rochuskapelle in Luxem, © Foto: Svenja Schulze-Entrup, Quelle: Touristik-Büro Vordereifel

Rochuskapelle in Luxem

Die Rochuskapelle befindet sich in der Kirchstraße, etwa in der Ortsmitte der Gemeinde Luxem. Die alte Kapelle, aus dem Jahre 1686, stürzte in der Nacht zum 24. März 1966 in Teilen ein, weshalb schon im gleichen Jahr mit dem Bau einer neuen Kapelle begonnen wurde. Glücklicherweise wurde der kostbare Barockaltar bereits früher abgebaut und konnte in Sicherheit gebracht werden. In der neu errichteten Kapelle wurde der Altar wieder aufgestellt, die Fenster und Türen sowie Teile des Kirchengestühls der alten Kapelle verwendet. Im Inneren der Kapelle befinden sich eine Madonnenfigur mit Kind aus dem frühen 19. Jahrhundert und barocke Holzfiguren von Johannes dem Täufer und dem Namensgeber, dem Heiligen Rochus.