Die Schiefergruben "Bausberg" I und II in Kehrig

Kehrig

Bis vor wenigen Jahrzehnten prägte der Schieferabbau weite Teile der Vordereifel bis hin zur Mosel. Auch die Bevölkerung der Ortsgemeinde Kehrig lebte zu einem großen Teil von der Arbeit in den hier ansässigen Schiefergruben Bausberg I und Bausberg II. Noch heute belegen die vielen glänzenden Schieferdächer gerade auch in den Ortschaften der östlichen Eifel und die in Mayen ansässige bundesweite Fachschule für Dachdeckerhandwerk diese Tradition.

Über die beiden Schieferwanderwege (Route 1 & Route 2) rund um die Ortsgemeinde Kehrig lassen sich die beiden Schiefergruben besonders schön erleben sowie auch die idyllische Natur im Elzbachtal, die Klosterruine Mädburg und vieles mehr. Die Schieferwanderwege beginnen und enden beide an der katholischen Pfarrkirche St. Castor und St. Katharina in Kehrig und sind mit einem typischen Dachdeckerhammer auf einem Holzschild markiert. Die Route 1 ist zusätzlich mit einem Punkt dargestellt.

mehr lesen

Inhalte teilen:

Auf einen Blick

Öffnungszeiten

  • Vom 28. Mai bis 31. Dezember
    Montag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Dienstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Mittwoch
    00:00 - 23:59 Uhr

    Donnerstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Freitag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Samstag
    00:00 - 23:59 Uhr

    Sonntag
    00:00 - 23:59 Uhr

Das Areal der Grube Bausberg ist - je nach Witterung - ganzjährig begehbar.

Ort

Kehrig

Kontakt

Grube Bausberg I und II
Hauptstraße
56729 Kehrig
Telefon: (0049) 02651 800995
Fax: (0049) 02651 800920

zur WebsiteE-Mail verfassen

Planen Sie Ihre Anreise

Route anzeigen per Google Maps

Reisen mit der Deutschen Bahn

Das könnte Sie auch interessieren

Rochuskapelle in Luxem, © Foto: Svenja Schulze-Entrup, Quelle: Touristik-Büro Vordereifel

Rochuskapelle in Luxem

Die Rochuskapelle befindet sich in der Kirchstraße, etwa in der Ortsmitte der Gemeinde Luxem. Die alte Kapelle, aus dem Jahre 1686, stürzte in der Nacht zum 24. März 1966 in Teilen ein, weshalb schon im gleichen Jahr mit dem Bau einer neuen Kapelle begonnen wurde. Glücklicherweise wurde der kostbare Barockaltar bereits früher abgebaut und konnte in Sicherheit gebracht werden. In der neu errichteten Kapelle wurde der Altar wieder aufgestellt, die Fenster und Türen sowie Teile des Kirchengestühls der alten Kapelle verwendet. Im Inneren der Kapelle befinden sich eine Madonnenfigur mit Kind aus dem frühen 19. Jahrhundert und barocke Holzfiguren von Johannes dem Täufer und dem Namensgeber, dem Heiligen Rochus.