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Egal ob Traumpfad, Traumpfädchen, Streckenwanderung oder örtliche Rundtouren - bei uns findet jeder den richtigen Weg!
Auf rund 13 Kilometern von Mayen bis Mendig gibt der "Mühlsteinwanderweg" den perfekten Überblick über das "Mühlsteinrevier RheinEifel" - auf seinem Weg zum "UNESCO-Weltkulturerbe".
Das rund 12 Kilometer lange Wanderweg "Nachtsheimer Strühmannspettje" umrundet, gespickt mit vielen historischen und naturräumlichen Sehenswürdigkeiten sowie fantastischen Aussichten, die Ortsgemeinde Nachtsheim.
Wegeverlauf: Maria-Laach – Bell – Mineralquelle Erlenborn - Kellbach – Hochstein mit >Genovevahöhle< – Hochsimmer >AT Traumblicke< – Hammesmühle.
Wegeverlauf: Hammesmühle - Nettetal - Eiterbachtal – Eiterbachweiherhütte - Trillbach – Monreal.
Dieser Hauptwanderweg ist der östlichste Nord-Süd-Weg des Eifelvereins. Der Weg stellt in der Eifel die Verbindung zwischen dem Kottenforst südlich von Bonn und dem unteren Moseltal her, überquert dabei das Ahrtal, berührt die Osteifeler Vulkanlandschaft und führt am Rande des Maifeldes vorbei in das Elzbachtal abwärts zur Mosel.
Der Panoramaweg - ein Weg, der hält was sein Name verspricht! Fast auf der gesamten Strecke dieses Rundwanderweges kann man einen wunderschönen, freien Blick über die Eifellandschaft genießen. Bei gutem Wetter reicht die Fernsicht sogar bis in den Hunsrück, den Taunus und in den Westerwald hinein. Der Panoramaweg ist durch die geringe Zahl zu bewältigender Höhenmeter und die vielen Bänke die zum Verweilen einladen ein guter Weg für eine entspannte und lockere Sonntagswanderung.
Entdecken Sie die Schönheit der Eifel auf dem Schieferwanderweg - Route 1 in Kehrig. Genießen Sie atemberaubende Ausblicke und historische Sehenswürdigkeiten.
Bis vor wenigen Jahrzehnten prägte der Schieferabbau weite Teile unserer Region bis zur Mosel. Auch die Bevölkerung in Kehrig lebte zum Teil von der Arbeit in den Schiefergruben.
Der "Sonnen-Rundweg" in Herresbach ist mit seinen 6,1 km eine schöne Rundtour, die sich in rund 1,5 Stunden bewältigen läßt und fantastische Aussichten in die Landschaft der Vordereifel bietet.
„Pass auf, dass dir der Stumpfarm nicht begegnet!“ Warum ein Waldstück zwischen Boos und Mannebach auch heute im Volksmund immer noch "Toter Mann" heißt und warum sein Freundeskreis immer kleiner wurde, kann man entlang des rund 15 km langen „Stumpfarmweges“ rund um Boos anhand verschiedener Informationstafeln herausfinden.